Wir die Motorradfreunde-Aachen haben viel Spaß
im und am Leben.
Aus dem Gedanken alles was wir uns ausdenken ohne finanziellen Gewinn zu machen, entstand daher die Idee, erwirtschaftete Gewinne aus Veranstaltungen jedweder Art, solchen Menschen zur Verfügung zu stellen, die eine kleine Unterstützung notwendig haben. Somit können auch "Sie" teilhaben an der einen oder anderen Freunde,
die uns unser Herr vergönnt.
Im Jahre 2004 fingen wir mit der Veranstaltung "Biker unterm Birkenkreuz 2004" an und konnten
der Stiftung Diakonie in GEORGIEN eine Überweisung in Höhe von 500 € zukommen lassen. Diese Stiftung gegründet von Professor Dr. Hummel wird auch weiterhin von der ev. Militärseelsorge Aachen unterstützt.
Für das Jahr 2005 haben wir eine neue Idee geboren. Wir werden zu Veranstaltung "Biker unterm Birkenkreuz 2005" eine Sternfahrt mit Startpunkt in Aachen durchführen.
Geplant ist möglichst viele Standorte auf einer noch festzulegenden Route anzufahren um dort Spenden einzusammeln und diese an die
"Aktion Sorgenkinder des Bundeswehrsozialwerkes"
weiterzuleiten. Frau Elfie Wörner, die Schirmherrin der Aktion "Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien" ist über diese Aktion im Vorfeld informiert worden und hat zugesagt diese Veranstaltung zu unterstützen. Ende Juni 2005 hoffen wir Ihnen ein hoffentlich "Großes Spendenergebnis" präsentieren zu können.
Wir bitten daher auch "Sie" und "Euch" unserer Aktionen mit einer Spende zu unterstützen.
Ausdrücklich verweisen wir als Motorradfreunde darauf, das wir diese Aktionen durchführen und unterstützen!
Die Verwaltung der Spenden erfolgt ausschließlich durch die evangelische Militärseelsorge Aachen!
Spendenkonto:
Evangelischer Standortpfarrer Aachen
Sparkasse Aachen
BLZ: 390 500 00
Kto : 3587 052
Verwendungszweck: "Aktion Sorgenkinder des Bundeswehrsozialwerkes"
Ein herzliches Dankeschön
von den Motorradfreunden-Aachen
Nachdem nun die Aktion in 2005 sehr erfolgreich war, haben wir uns entschlossen, diese Aktion bis auf weiteres fortzuführen. An dieser Stelle sei daher nochmals erinnert, das wir uns über jede Spende freuen, die wir dann an unsere "Sorgenkinder" weiterleiten können.